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Mode & Schmuck kombinieren

 

Wenn es um angesagte Modebrands geht, so ist hierbei sicherlich nicht nur die Rede von Oberteilen und Hosen, sondern hierzu gehört auch passendes Schuhwerk, sowie Schmuck dazu. Mode und Schmuck lassen sich sehr gut kombinieren, können zusammen aus Modebrands noch angesagtere Styles entstehen lassen.

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Alles über Pumps: Der Damenschuh schlechthin

 

Pumps sind in der Gegenwart vor allem als hochhackige Damenschuhe bekannt. Tatsächlich jedoch waren Pumps ursprünglich für die männliche Modewelt konzipiert worden. Erst später etablierte sich der geschlossene, weit ausgeschnittene Schuh auch in der weiblichen Modewelt.

Damen Schuhe High HeelsPumps zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass sie keinen Verschluss besitzen. Die Trägerin schlüpft also unmittelbar in den Schuh. Der Vielfalt sind bei Pumps keine Grenzen gesetzt. Sowohl die Materialien als auch Formen und Farben sind sehr unterschiedlich, sodass sich für nahezu jedes Outfit ein passender Damenpump findet. Häufig wird als Hauptmaterial Leder oder Kunstleder verwendet, es gibt die Pumps aber auch aus Satin und Seide und vielen anderen Stoffen. Vom einfachen, schwarzen Pump der matt oder glänzend daher kommt bis hin zu außergewöhnlichen Designs mit besonderen Applikationen wie Blüten oder Diamantverzierungen können verschiedene Geschmäcker bedient werden.

Sling- und Flamencopumps

Slingpumps werden an der Ferse mit einem Riemchenverschluss gehalten, daher sind sie ebenso wie die Flamencopumps nur Namensvetter der Pumps. Flamencopumps hingegen sind vorne, also an der Schuhspitze, offen und werden, wie der Name schon vermuten lässt, häufig beim Flamenco getragen.

Der Pumps als alltagstaugliche Schuhvariante

Viele Frauen haben nicht nur ein Dutzend Paar Pumps (im allgemeinen Sprachgebrauch auch High-Heels oder Stilettos genannt), sie tragen sie auch im Alltag: beim Shoppen in der Stadt, beim Einkauf von Lebensmitteln mit den Kindern, beim Abendessen mit Kollegen oder dem Partner und auf Feiern sowie Messen und anderen Veranstaltungen wie Kinobesuchen, Konzerten oder Theaterveranstaltungen. Da es den Damenschuh in so vielfältigen Variationen zu erwerben gibt, kann ein Kleid ebenso gut dazu getragen werden wie ein Hosenanzug oder sogar sportliche Jeans. Viele berühmte Persönlichkeiten machen es vor: Pumps können zu fast allen Kleidungsstücken, Schnitten und Farben ein passender Hingucker sein und sind daher aus dem alltäglichen Leben vieler Frauen nicht mehr wegzudenken. Sie unterstreichen die Weiblichkeit der Frau und strecken optisch das Bein, was sehr figurfreundlich ist.

Helferlein

Da Pumps mindestens drei Zentimeter hoch sind, plagen sie viele Frauen mit Fußschmerzen, wenn sie dauerhaft getragen werden. Hierfür bieten sich verschiedene Einlegesolen bzw. Kissen an, die den Absatz etwas dämpfen und für höheren Tragekomfort sorgen. Hilfsmittel wie Gelkissen (auch “Rutschstopper” genannt) können in Schuhfachgeschäften oder Drogerien schon für wenige Euro erworben werden.

Der Chelsea Boot – ein klassischer Herrenschuh

 

Die Erfindung dieses sehr klassischen Herrenschuhs geht auf J.S. Hall zurück, dieser war ein Schuhmacher von Königin Victoria, aus den 1830er Jahren in London. Somit hat dieser Schuh eine lange Geschichte hinter sich und ist trotzdem immer noch im Trend. Seit dieser Zeit, hält sich dieses Schuhmodell in vielen renommierten Herrenschuhkollektionen auf der ganzen Welt, dies hat auch einige Gründe wie zum Beispiel der elastische Gummibandeinsatz, mit dem man den Schuh komfortable an- und ausziehen kann.

  • Historie des Chelsea Boots

Besonders in den 1960er Jahren erlangte dieses Modell seinen Höhepunkt an Popularität. Denn dieses Modell wurde bekannt als “Beatle-Boot”. Wie der Name schon sagt, ging die Benennung auf die Popgruppe “The Beatles” zurück, deren Mitglieder die Stiefel in einer besonderen Varianten trugen. Sie hatten einen höheren und leicht geschwungenen Absatz und sehr eng zulaufenden Schuhspitzen.

Heutzutage gibt es viele verschiedene Varianten des Chelsea Boots, selbst für Frauen. Jedoch bleibt der Chelsea Boot ein klassischer Herrenstiefel. Einer der beliebtes Modelle ist ein Schuh mit einem Schaftschnitt, der unterhalb der Gummibandeinsätze eine kurze vertikale Naht zeigt. Das andere beliebte Modell ist ein Chelsea Schuh, ganz ohne zusätzliche Nähte. Diesen feinen aber kleinen Unterschied merkt man oft erst, wenn man genauer hinschaut.

  • Zusatznähte

Das Modell mit den Zusatznähten ist meist günstiger als das andere. Denn die zusätzlichen Nähte erlauben das verarbeiten von kleiner Schaftteilen und somit ist die Verarbeitung als auch der Materialverschnitt geringer. Darum muss der Anbieter bei der Herstellung auch weniger zahlen und dies schlägt sich in den Verkaufspreis nieder. Jedoch interessieren sich richtige Schuhkenner nur für die Variante ohne diese zusätzlichen Nähte.

  • Woran erkenne ich den echten Chelsea Boot?

Die klassischen Kennzeichen eines Chelsea Schuhs sind nicht nur die Nähte, auch der Schaft der bis über den Knöchel reicht ist ein wichtiges Merkmal eines Qualitätschuhs. Diese Modell besitzt ebenfalls elastische Einsätze an den Seiten, zusammen mit der Schlaufe an der Hinterseite des Schuhes ermöglicht dieser einen sehr einfach Einstieg und auch Ausstieg aus dem Schuh. Möchte man einen solchen Chelsea Boot erwerben, gibt es einige Dinge zu beachten. Das erste Augenmerk sollte auf das Leder fallen.

Dieses sollte stabil aber doch beweglich sein und seinen satten Glanz haben. Finger weg von Lederimitaten. Welche Variante des Schuhs man wählt, bleibt einen selbst überlassen. Alle Nähte sollten sauber verarbeitet sein, im Grunde sollte der ganze Schuh einen guten Eindruck machen. Vor dem Kauf sollte man natürlich den Schuh anprobieren. Auf eine stabile Sohle sollte auch Wert gelegt werden, es sollte festes Gummi sein.

Für einen wirklich guten Chelsea Schuh sollte man ebenfalls etwas mehr Geld ausgeben, denn ist dieser gut Verarbeitet kann dieser über Jahre hinweg gute Dienste leisten. Natürlich sollte man den Schuh regelmäßig Pflegen und einwachsen, so bleibt die Elastizität des Leders gewahrt und auch Regen, Nässe oder Schmutz können den Schuh nichts ausmachen, so bleibt dieser Schuhklassiker lange erhalten und man hat viel Freunde mit diesem.

Trendfarbe Camel

 

mezcalero-bootsDie Trendfarbe der neuen Herbst -und Wintermode Camel ist einfach edel.

Eine völlig zeitlose und sich schon lange haltende Farbnuance, die elegant, und mit den richtigen Accessoires begleitet, einfach eine Damenmode zeigt, wie eine Lady sie gerne trägt. Das fängt beim berühmtem Camelhaar-Mantel an, wobei es hier keine Rolle spielt ob Mann oder Frau ihn trägt. In zeitloser Optik, gehalten, als Blazermantel mit Bindegürtel oder ohne, immer ein Hingucker. Auf den großen Modeschauen wurde es gezeigt, mit wieviel Stilgefühl sich diese Trendfarbe kombinieren lässt. Dabei kann man diesen superschicken Mantel genauso mit einer Jeans tragen, oder mit einer anderen hochwertigen Hose, vielleicht in schwarz gehalten. Ganz ladylike sieht er natürlich aus, trägt man einen engen Rock und Pumps dazu.

Eine Perlenkette über einem Kaschmirpullover, rundet das elegante Outfit ab. Es gibt ja nicht nur den Mantel in dieser edlen Farbe, Handschuhe, Schuhe findet man ebenso in der Trendfarbe. Mit überlangen Handschuhen, die Ärmel des Mantels oder der Jacke hochgeschoben, verleiht ein Modefeeling der eleganten 50er Jahre. Wer ganz mutig ist, setzt dann noch einen passenden Hut auf und fertig ist die Dame. Perfekt angezogen, eben eine Lady.

Dabei ist die Trendfarbe Camel mit weiß, mit dunkelbraun, oder klassischem Grau kombiniert, eine tolle dezente Basis für auffällig dazu getragene Accessoires.

Ein hochwertiger Blazer in Camel, kombiniert mit einer verwachsenen Jeans und einem ärmellosen Top, größer kann die Lässigkeit der Nonchanlance nicht sein. Camel ist mit fast allen Farben, mit fast allem kombinierbar und behält immer seinen edlen Touch. Die goldenen Accessoires  dazu, in Form von großen Ohrringen, goldenen schweren Armbändern, eine Augenweide. Vor allen Dingen kann gesagt werden, diese Teile die man sich in diesem Camel-Mode-Herbst-Winter anschafft, überstehen mehrere Saisons und werden immer wieder und oft getragen. Auch in der Männermode eine durchaus ernstzunehmende Farbe.

Ein toller Mantel für den Herrn, oder einen Anzug in Camelfarbe mit einem trendigen braunen Hemd getragen, dazu braune Slipper oder Männerstiefeletten, der elegant gekleidete Herr ist fertig. Und auch er wird seine Camelfarbenen Stücke länger als eine Saison tragen. Was eigentlich lange geglaubt wurde, dass camelfarbene Sachen blass und altbacken wirken, kann mit der richtigen Kombi keineswegs gelten. Auch blasse Menschen mit blondem Haar, können in dieser Farbe durchaus peppig aussehen mit den richtigen Accessoires dazu. Probieren Sie es einfach aus und überzeugen Sie sich von dieser tollen Trendfarbe Camel.

Traditionelle Winterstiefel: Valenki Boots aus Russland

 

valenki boots

An kalten Wintertagen legt ein jeder Wert auf warme Füße. Gegen kalte Füße hilft schließlich auch die wärmste Oberbekleidung nicht. Auch sind kalte Füße nicht nur unangenehm und ungemütlich, sie senken die gesamte Körpertemperatur. Der Körper ist leichter anfällig für Erkältungen und andere Infektionen.

Zudem kann es noch empfindlich schmerzen, wenn die Füße über lange Zeit kalt sind!

Die beste Maßnahme gegen kalte Füße sind natürlich mollig warme Winterstiefel. Sind so die Füße angenehm warm verpackt, macht auch an eisigen Wintertagen der lange Aufenthalt im Freien wieder so richtig Spaß.

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Schals und Mützen aus Kaschmir

 

  • Kaschmirwolle ist einer der teuersten und edelsten Stoffe, die die Natur zu bieten hat. Seine Luxuriösität entsteht dadurch, dass seine Erzeugung relativ aufwendig ist, da die asiatische “Kaschmirziege” speziell gekämmt werden muss und dies sehr aufwendig ist. Produkte aus dieser Kaschmirwolle sind deshalb sehr edel und teuer – für die Verwendung besonders beliebt sind Schals und Mützen.
  • Schals aus Kaschmir werden von den jeweiligen Produzenten häufig mit Seide verarbeitet, so dass eine Seite des Schals aus Kaschmir besteht und die andere aus Seide. Diese Wendeschals haben den Vorteil, dass sie zwei Funktionen erfüllen. Zum einen wird der extreme Wohlfühlfaktor, den Kaschmir aufgrund seiner weichen und kuschligen Eigenschaft erzeugt, ausgenutzt. Zum anderen drückt die aus Seide bestehende Seite zusätzlich zum Kaschmir etwas Seriöses und Luxuriöses aus – somit eignet sich ein Schal aus Kaschmir hervorragend für geschäftliche Aktivitäten.
    Schals aus Kaschmir erwärmen den Körper zudem besonders effizient, da tierische Stoffe in der Regel bessere Wärmespeicher sind. Besonders schöne Farben, die sich für Kaschmirschals eignen, sind beispielsweise Grau, Schwarz, Blau und Grün.
  • Mützen aus Kaschmir sind ebenso beliebt. Besonders Skifahrer setzen auf Kaschmir als den Stoff, aus dem ihre Kopfbedeckungen sein sollen, denn wie schon angedeutet, erfüllen Kaschmirprodukte alle Anforderungen an Kälteschutz – gerade beim Skiurlaub mit Schneekontakt ist dies sehr wichtig.
  • Trotzdem finden sich auch bei den Mützen Produkte, die aus Materialmischungen bestehen. Meistens sind dem Kaschmir dann noch Baumwolle oder Polyamid zugesetzt. Dies beeinträchtigt aber keinesfalls die besondere Weichheit des Produktes und somit auch nicht die Unverkennbarkeit Kaschmirs. Sogenannte “Flatcaps” oder “Sportcaps” sind Beispiele dieser Art.
  • Besonders bei diesen Mützen aus Kaschmir wird deutlich, dass man Produkten, die aus diesem Stoff gefertigt wurden, nicht nur Seriösität und Luxus, sondern auch Modernität ansieht – sind doch Designs möglich, die beides vereinen.
    Im Optimalfall können Schal und Mütze schon als Set gekauft werden, so dass die farbliche Abstimmung auf jeden Fall gegeben ist.
  • Bei der Pflege von Kaschmirprodukten sollte darauf geachtet werden, diese in der Waschmaschine nur im Schongang bei 30° zu waschen oder optimalerweise die Handwäsche als Reinigungsart zu wählen, da dieser Stoff sehr empfindlich ist. Zum Trocknen empfiehlt es sich, keinesfalls einen maschinellen Trockner zu nutzen, da die Schals und Mützen aus Kaschmir sonst auszuleiern drohen. Besser ist ein Standwäschetrockner auf den die Produkte gelegt werden sollten, nach Möglichkeit mit einem Handtuch als Unterlage. Besteht der Wunsch, die Mützen oder Schals zu bügeln, sollte auf zuviel Dampf und Druck verzichtet werden.
  • Sowohl Schals als auch Mützen aus Kaschmir können ohne Probleme in diversen Online-Shops erworben werden. Da Kaschmir ein sehr edler und aufwendig zu gewinnender Stoff ist, sind die Produkte dort natürlich niemals extrem billig, dennoch gibt es eine Vielzahl an Modellen, die ohne einen finanziellen Kraftakt zu bezahlen sind.

Hudson Schuhe und Stiefel – endlich mal was anderes am Fuß

 

hudson-fashionstiefelFeinste und angesagte Schuhe und Stiefel aus hochwertigem Leder, fern von der aktuellen Modewelle und trotzdem aktuell, das beschreibt die Schuhmode von Hudson Shoes. Das mit einer zwanzigjährigen Firmengeschichte recht junge Unternehmen wurde erst im Jahr 1990 gegründet. Die Firmeninhaber hatten dabei ihre ganz eigene Vorstellung davon, wie gute Schuhmode auszusehen hat. Qualitativ hochwertiges Leder und anspruchsvolles, modisches Design am Puls der Zeit waren die Grundgedanken, die mit der Unternehmensgründung umgesetzt werden sollten.

  • Was macht Hudson so speziell?

Mit in der Schuhmode selten verwendeten Lederarten und speziellen Herstellungsverfahren machte das junge Unternehmen schnell auf sich aufmerksam und verschaffte sich so einen Namen. Anfangs hatte Hudson nur Schuhe und Stiefel für Herren im Angebot, inzwischen wurde die Kollektion aber auch längst für die Damenwelt ausgeweitet. Als Produktionsstandort wählte Hudson Italien aus, um die dortige Kompetenz in der Herstellung handwerklich anspruchsvoller Lederschuhe zu nutzen.

  • Hudson: Einzigartig und individuell!

Besonders auffällig an Schuhen und Stiefeln von Hudson ist, dass die Designer sich nicht am allgemeinen Modetrend orientieren, sondern ihre ganz eigenen Kreationen entwerfen, die unabhängig von allen Strömungen jederzeit getragen werden können und somit nie aus der Mode kommen. Das Unternehmen orientiert sich dabei zum einen an traditioneller Film- und Musikgeschichte, lässt sich zum anderen aber auch von den Trends und Styles gelebter, aktueller Jugendkulturen inspirieren. Dabei entwirft das Designteam seine Schuhmode nicht im luftleeren Raum, sondern ließ sich durch Besuche von zahlreichen traditionellen Handwerksbetrieben zu einer reproduzierbaren Schuh- und Stiefelkollektion inspirieren.

  • Bezahlbare Mode

Die so entstandenen Modelle sind dementsprechend auch gut bezahlbar, da sie nach den Entwürfen der Designer durch den traditionellen Betrieb produzierbar sind. Die bezahlbaren Preise waren ein weiteres wichtiges Anliegen der Firmengründer von Hudson, die zwar anspruchsvolle Schuhmode designen, diese aber nicht den interessierten Trägern durch eine abgehobene Preisgestaltung vorenthalten wollen.

  • Zurückhaltend und qualtitiv hochwertig sind alle Hudson Boots

Hudson Schuhe sind aus bestem Leder verarbeitet und wirken schlicht und elegant. Details sind nicht aufdringlich gesetzt, sondern machen Schuhe und Stiefel auf dezente Art einzigartig. Trotzdem ist der Stil des Unternehmens für Fans und Kenner unverwechselbar. Mit Preisen von circa 150 bis rund 250 Euro pro Paar liegen die Designerschuhe im mittleren Preissegment, gemessen an der guten Verarbeitung und dem qualitativ hochwertigen Material bieten sie ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • Paul Weller & Hudson

Trotz der Einzigartigkeit des Designs sieht sich das Team von Hudson Shoes nicht als alleiniger Visionär. Vielmehr nutzt das Unternehmen auch Kooperationen, um zusammen mit ähnlich denkenden Partnern neue Schuhmode zu kreieren und sich für weitere Ideen inspirieren zu lassen. So entstand beispielsweise im Jahr 2002 eine Zusammenarbeit mit Paul Weller. Der im Mai 1958 in England geborene Solokünstler gilt als der Godfather of Britpop. Als Sänger und Gitarrist der britischen Band The Jam wurde Paul Weller bekannt. Nachdem sich die Band 1982 nach sieben gemeinsamen Jahren auflöste, gründete er 1983 zusammen mit Mick Talbot die Gruppe The Style Council, die bis 1989 bestand.

Das kleine Schwarze – Klassische Abendkleider

 

Ein großes Ereignis steht ins Haus und zudem auch die Frage, was soll ich bloß anziehen? Gerade mit dieser Aussage müssen sich vor allem Frauen immer auseinandersetzten. Wenn eine Feier oder ein besonderes Event ansteht, dann steht die Frau meist stundenlang vor ihrem Kleiderschrank und weiß nicht was sie anziehen soll. Aber was jede Frau sicher in ihrem Kleiderschrank hat, ist das kleine Schwarze. Es ist klassisch- elegant und für einen besonderen Anlass genau das Richtige. Wenn man die Zeit ein wenig zurückdreht, dann zeigt sich wie lange es das kleine Schwarze schon gibt.

Fünf Fakten zum kleinen Schwarzen

  1. Erstmals wurde es im Jahr 1926 populär, als Coco Chanel ein Foto mit einem knielangen schwarzen Kleid veröffentlichte. Und die Zeitschrift war keine geringere als die Vogue. Aber damals sahen die Frauen das Kleid nicht unbedingt als elegantes Abendkleid, sondern eher als schlichte Trauerbekleidung weil es ja die Farbe schwarz war, die das Kleid schmückte. Erst einige Jahre später, so im Jahr 1950 erreichte das klassische Abendkleid seinen Höhepunkt.
  2. Die Stil- Ikone Audrey Hepburn machte das kleine Schwarze populär. Sie galt schon damals als prominente Erscheinung, die mit ihren individuellen Modehighlights aufsehen erregte. Audrey Hepburn hatte damit einen neuen Trend gesetzt, der sich noch bis heute hält. Heute ist das kleine Schwarze ein Accessoire auf das keine Frau mehr verzichten möchte.
  3. Es ist der perfekte Begleiter wenn es auf eine Party geht, ein romantisches Dinner zu zweit oder ein Wochenendtrip an den Gardasee. Die Einsatzmöglichkeiten sind hier grenzenlos und genau das macht das klassische Abendkleid so einzigartig. Durch die Farbe schwarz, die ja sehr neutral ist, kann das Kleid auch gut mit anderen Accessoires kombiniert werden. Der Schnitt ist elegant und geht bis Knielänge, dadurch kann es sogar im Alltag getragen werden, ohne dabei Overdressed zu wirken.
  4. Auch berühmte Designer wie Karl Lagerfeld oder Wolfgang Joop sind über das kleine Schwarze sehr angetan. Sie präsentieren dieses schöne Kleid oftmals auf ihren Modeschauen, natürlich heute in einem noch extravaganteren Design. Da wir hier von Mode aus Paris oder Mailand sprechen, wo sich die Highsociety die Klinke in die Hand gibt. Hier wird die Mode gelebt und da darf das kleine Schwarze auf keinen Fall fehlen. Egal ob der normale Bürger oder die prominenten Stars unter uns, alle lieben das klassische Abendkleid, weil es so schnörkellos und individuell einsetzbar ist. Wer das kleine Schwarze noch nicht in seinem Besitz hat, der sollte sich unbedingt eins kaufen, denn diese Investition ist garantiert keine Fehlinvestition. Dafür findet man heute zahlreiche Anbieter im Internet, die eines der klassischen Abendkleider im Angebot haben.
  5. Die Auswahl ist gerade im Internet sehr groß und da lässt sich sicher das ein oder andere schöne Stück finden. Auch das Preisleistungsverhältnis ist in diesem Fall mehr als angemessen, ein schönes Abendkleid zu einem fairen Preis.

Trekkingschuhe für den Winter: Gut zu Fuß durch den Schnee

 

IMG_3231Es wird immer kälter, die erste Schneeflocke fällt und ein Teppich von Schnee legt sich auf das Land. Die ist die perfekte Zeit für ausgedehnte Wandertouren durch Berge, Wälder und Felder. Nur: Mit seinen alltäglichen Schuhen kommt man hier nicht sehr weit. Oft werden die Füße nach einigen Minuten nass und man spürt sie durch die Kälte kaum noch. Abhilfe hierfür schaffen Trekkingschuhe.

Da viele Trekking Touren durch unwegsames, nasses Gelände führen und das Wetter, sowie das Rucksackgewicht oftmals eine Belastung für das Schuhwerk ist, empfiehlt man hier einen stabilen Schuh mit Profilsohlen und sehr robustem Außenmaterial. Ebenfalls schützt ein hoher Schaft vor herunterfallendem Geröll und übermäßigem Abrieb. Dieser hohe Schaft unterschützt auch den Knöchel, so dass man einen sichereren Halt hat, und die Gefahr des Umknickens minimiert wird.

Es gibt Trekkingschuhe in vielen verschieden Ausführungen, ob aus Gore Tex, dies ist ein wasserdichtes, winddichtes und gleichzeitig atmungsaktives Material, welches sehr bekannt ist. Es gibt auch noch Schuhe aus Leder, oder Kunstfaser, sprich Nylon. Je nachdem für welches Anwendungsgebiet der Schuh verwendet wird, sollte ein anderes Material verwendet werden. Hierfür werden in manchen Shops die Trekkingschuhe in verschiedenen Kategorien eingeteilt. Zum Beispiel:

  1. Weiche Leichtwanderschuhe
  2. Trekking und Wanderschuhe, die für festen Halt sorgen und eine solide Sohle besitzen
  3. Bedingt steigeisenfeste Bergschuhe
  4. Sehr fester und voll steigeisenfester Bergschuh, der auch für Hochgebirgseinsätze geeignet ist

Es ist auch von Vorteil, wenn man diverse Test durchgeht, hier findet man meist wertvolle Tipps zu den richtigen Schuhen und welche gut abgeschnitten haben. Jeder, der lange Touren durch den Schnee bevorzugt sollte auf die richtige Sohle achten. Die Sohle soll sehr hart sein und für Steigeisen und Kipphebel geeignet sein, dazu kommt natürlich noch das der Schuh wasserdicht und leicht sein sollte.

Auch immer zu beachten ist das richtige Innenfutter (Isolierung), denn wer möchte schon nach 10 Minuten wandern kalte Füße haben. Ein weiterer wichtiger, herausragender Punkt ist die optimale Passform. Leider passt sich der Schuh erst nach einigem Einlaufen ein.

Wichtig ist auch der Unterschied von Damen- und Herrenschuhen. Denn eine zierliche Frau, wird wohl in den eher schwereren Männertrekkingschuhen ihre Probleme haben. Darum immer drauf achten. Es wurden in den letzten Jahren immer mehr Schuhe angefertigt die den Bedürfnissen der abenteuerlustigen Frau von heute entsprechen. Diese Schuhe sind meist leichter und an die Form weiblicher Füßen angepasst.

Wenn man nun sich seine neuen Trekkingschuhe gegönnt hat, möchte man natürlich dass diese auch länger halten, und gut gepflegt sind. Damit das samtige Aussehen bei einem Lederschuh erhalten bleibt, sollte man ihn regelmäßig mit einer Wachscreme oder Wachsemulsion einreiben. Dies macht das Leder geschmeidig. Wer seinen Trekkingschuh regelmäßig pflegt und gut auf ihn achtet hat ein Leben lang was davon. Dieser Aufwand lohnt sich, denn qualitativ hochwertige Trekkingschuhe sind in der Anschaffung nicht so preiswert.

Accessoires: Die Herbst- und Wintertrends

 

Die aktuellen Trends der kommenden Jahreszeit

Kaum wird das Wetter schlechter und die Temperaturen gehen zurück, erwartet uns auch auf dem Laufsteg kein kein fröhlicher Farben – Herbst. Getreu dem Motto: Black is beautiful. DIE Trendfarbe der kommenden Saison ist schwarz. Aber auch grau ist in allen Nuancen ein unverzichtbares Muss im Mode – Herbst 2010.

Wer es allerdings nicht ganz so trist mag, ist mit einer der Sommer – Trendfarben gut bedient: Blau. Jedoch sind es nun vorallem die dunklen Blautöne, die Frau und Mann in diesem Herbst unbedingt im Kleiderschrank hängen haben sollten. Ob als trendiges Accessoire, als Oberteil oder schlicht und einfach als Jeans. Blau bleibt auch in diesem Jahr zeitlos klassisch!

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