Alles über Pumps: Der Damenschuh schlechthin
Pumps sind in der Gegenwart vor allem als hochhackige Damenschuhe bekannt. Tatsächlich jedoch waren Pumps ursprünglich für die männliche Modewelt konzipiert worden. Erst später etablierte sich der geschlossene, weit ausgeschnittene Schuh auch in der weiblichen Modewelt.
Pumps zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass sie keinen Verschluss besitzen. Die Trägerin schlüpft also unmittelbar in den Schuh. Der Vielfalt sind bei Pumps keine Grenzen gesetzt. Sowohl die Materialien als auch Formen und Farben sind sehr unterschiedlich, sodass sich für nahezu jedes Outfit ein passender Damenpump findet. Häufig wird als Hauptmaterial Leder oder Kunstleder verwendet, es gibt die Pumps aber auch aus Satin und Seide und vielen anderen Stoffen. Vom einfachen, schwarzen Pump der matt oder glänzend daher kommt bis hin zu außergewöhnlichen Designs mit besonderen Applikationen wie Blüten oder Diamantverzierungen können verschiedene Geschmäcker bedient werden.
Sling- und Flamencopumps
Slingpumps werden an der Ferse mit einem Riemchenverschluss gehalten, daher sind sie ebenso wie die Flamencopumps nur Namensvetter der Pumps. Flamencopumps hingegen sind vorne, also an der Schuhspitze, offen und werden, wie der Name schon vermuten lässt, häufig beim Flamenco getragen.
Der Pumps als alltagstaugliche Schuhvariante
Viele Frauen haben nicht nur ein Dutzend Paar Pumps (im allgemeinen Sprachgebrauch auch High-Heels oder Stilettos genannt), sie tragen sie auch im Alltag: beim Shoppen in der Stadt, beim Einkauf von Lebensmitteln mit den Kindern, beim Abendessen mit Kollegen oder dem Partner und auf Feiern sowie Messen und anderen Veranstaltungen wie Kinobesuchen, Konzerten oder Theaterveranstaltungen. Da es den Damenschuh in so vielfältigen Variationen zu erwerben gibt, kann ein Kleid ebenso gut dazu getragen werden wie ein Hosenanzug oder sogar sportliche Jeans. Viele berühmte Persönlichkeiten machen es vor: Pumps können zu fast allen Kleidungsstücken, Schnitten und Farben ein passender Hingucker sein und sind daher aus dem alltäglichen Leben vieler Frauen nicht mehr wegzudenken. Sie unterstreichen die Weiblichkeit der Frau und strecken optisch das Bein, was sehr figurfreundlich ist.
Helferlein
Da Pumps mindestens drei Zentimeter hoch sind, plagen sie viele Frauen mit Fußschmerzen, wenn sie dauerhaft getragen werden. Hierfür bieten sich verschiedene Einlegesolen bzw. Kissen an, die den Absatz etwas dämpfen und für höheren Tragekomfort sorgen. Hilfsmittel wie Gelkissen (auch “Rutschstopper” genannt) können in Schuhfachgeschäften oder Drogerien schon für wenige Euro erworben werden.